Warum man im Netz aufpassen sollte was man schreibt

Kommentieren Aug 03 2011

 

Es wird ja immer gewarnt man solle blos aufpassen im Netz.

Viele Eltern reden sich den Mund fusselig und bei den Kindern geht es in das eine Ohr rein und beim anderen wieder raus. Viele denken “es wird ja schon nichts passieren”, oder denken nicht darüber nach was für Auswirkungen es haben könnte, auf Facebook seine Partybilder zu posten.

Die Folgen hat nun ein junger Mensch erfahren müssen. Jahre später. Bei Bewerbungsgesprächen; es geht um seine Zukunft.

Plötzlich wurden Nils bei Bewerbungsgesprächen seltsame Fragen gestellt - zu Juden und seinem Frauenbild. Der Deutsch-Iraner hatte auf taz.de kommentiert.


• FOLGEN EINES USER-KOMMENTARS AUF TAZ.DE | Gegoogelt und abgestempelt

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Nils Weinmeister wird er dann heißen. Für ihn ist das ein Stück Privatsphäre. “Ich bin einfach nur noch gelangweilt”, sagt er müde lachend, “und freue mich, nicht gleich von jedem Aushilfspraktikanten in der Personalabteilung per Google gefunden und gestempelt zu werden”.
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Also überlegt euch was Ihr schreibt. Es hat folgen.


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