Wordpress vs. Serendipity

Kommentieren Jun 06 2009

 

Habe mich mal dazu verleiten lassen, Wordpresszu installieren.
Jeder redet ja davon und es wird anscheinen sehr oft benutzt.

Da dachte ich mal, ich mache was Neues.

Also Wordpress installiert und mal ein wenig umgeschaut.
Backend total anders als serendipity. Ok anderes Konzept warum nicht. Aber irgendwie komisch. Langsam. manchmal umständlich und keine einheitlichen Konzepte.

Die alten Posts aus diesem System zu importieren ist auch kein Problem. Denn serendipity bietet an, alle Posts als RSS zu exportieren und Wordpress kann eine RSS Datei nehmen um alle Inhalte zu impotieren.
Dabei ist aber auch Handarbeit angesagt. Der Import geht ohne Probleme. Leider verhaspelt man sich bei den Umlauten und es werden alle Tags als Kategorien angelegt. Wer also viele Tags hat, muss aufräumen.
Ansonsten ist der Import via RSS kein Problem.

Da ich ja kein Designer bin greif ich auf Themes zurück.
Und was muss ich da leider festellen. Wordpress bietet zwar ein Repos mit vielen Themes an, man muss diese aber immer selber via FTP hochladen.

Das Selbe ist bei den Plugins. Es gibt viele, aber irgendwie zu viele. Da jeder user da mit machen kann. Ist auch toll aber bei der großen Anzahl blickt man einfach nicht durch.

Und warum muss man Themes und Plugins und alles andere noch via FTP installieren ?

Serendipity kann das einfach per Klick. Plugin/Theme auswählen, es wird installiert, Konfiguration anpassen und fertig.
Warum kann das Wordpress nicht ? So was ist nicht schwer. Habe ich auch schon in zwei Anwendungen implementiert. Total einfach.

Ich wollte was Neues machen, hatte auch schon einen Plan wie ich das mit den unterschiedlichen URLs hinbiege, aber irgendwie hat mich Wordpress nicht überzeugt.

Ich habe keine Vergleiche gemacht, aber allein die erste Bedienung und das weitere herumspielen hat mich einfach nicht überzeugt. Und wenn es schon mal soweit ist, dass man danach suchen muss, hat das neue System keine Chance.

Also weiter so serendipity.

Banana
out.